„Unsinnige“ Fotovoltaik spült Netzbetreibern Millionen in die Kasse

so eine der Festellungen eine Berichtes des Autors Wolfgang Pomrehn   im Telepolis / Heise Blog. Der Post titelt „Ein schöner Extraprofit“  Die Einführung lautet „Wie der Sonnenstrom den Netzbetreibern im kalten Winter die Taschen füllt und Panikmache über vermeintliche Engpässe das Publikum davon ablenken soll“.
Weiter heisst es  : „Für eine Gigawattstunde Sonnenstrom erhalten die Anlagenbesitzer je nach Baujahr grob geschätzt 250.000 Euro. Wenn der Strom nach Frankreich tatsächlich für zwei Euro pro Kilowattstunde verkauft wurde, wie es hieß, dann würde das einem Profit von 1,75 Millionen Euro entsprechen. Aufsummiert über den ganzen Tag könnten das – noch gröber geschätzt – zehn Millionen Euro gewesen sein, die die „völlig unsinnige“ Fotovoltaik den Netzbetreibern in die Kasse gespült haben“
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