Einladung zum Projekt: Land Stadt Markt Passage – Entdecken und fördern – Regionalkreisläufe

Einladung zum Crowdsourcing, zur Akteurs- und Bürger- Wissenschafts-  Kommunal- und Regionalbeteiligung. „Sei ein Teil der Schwarmintelligenz und der Zukunftsgestalter, um die Projektidee „Land-Stadt-Markt-Passage – Regionalkreisläufe und Regionalvermarktung fördern“ gemeinsam  umzusetzen.
Initiiert von Georg von Nessler und Gert Pasemann mit Ihren Unternehmungen und Kunden, die global denken, regional handeln und Zukunft gestalten wollen.

Regionalvermarktung und Regionalkreisläufe

“ Wir möchten die Bemühungen um Regionalvermarktung, Regionalkreisläufen und die Verzahnung eben in den Dimensionen Land – Stadt – Markt – Passage, analog und digital, durch Einladung zur Beteiligung, Einbringung von Kompetenzen, Netzwerken, Dienstleistungen, sowie durch Forschung und Entwicklung fördern. Eine analoge und digitale Allmende schaffen“ so Nessler in einer Vorsondierungsrunde im Büro des bekannten Advertainment Unternehmers Gert Pasemann. „Am Anfang war ich skeptisch, jetzt glaube ich an die Machbarkeit in Netzwerken und mit Projektpartnern“ so ein Kommentar von  Dr. Hagen Jung von incedure.com , am Ende der Gesprächsrunde.

Analoge und digitale Allmende

„Im frühen Mittelalter hatten viele Dörfer ihre Allmende: ein mehr oder weniger großes Stück Land, das von allen Dorfbewohnern gemeinsam als Weideland oder zum Brennholzsammeln genutzt wurde. Eine Allmende bildete gemeinsames Eigentum der Dorfgemeinschaft, die auch die Nutzung regelte. In Form von Gemeingütern ist das zugrunde liegende Prinzip auch heute noch von Bedeutung. Öffentliche Straßen stellen ebenso wie die Atemluft Gemeingüter dar, die mit Hilfe verschiedenster Maßnahmen – von Mautgebühren bis hin zu Grenzwerten für Luftverschmutzung – vor zu intensiver Nutzung geschützt werden. Denn die von Ökonomen blumig als „Tragödie“ bezeichnete Übernutzung ist die größte Gefahr für die klassische Allmende materieller Güter.

Mit der Wissensallmende verhält es sich hingegen genau umgekehrt. Übernutzung von immateriellen Gütern ist prinzipiell unmöglich. Dies gilt für die kleinste denkbare Wissenseinheit – die Idee – genauso wie für komplexe immaterielle Güter wie Musik, Fotografien, Software oder Filme. Wer sein Wissen mit anderen teilt, muss es deshalb selbst nicht hergeben. Vielmehr gilt, je mehr Leute Zugang zum vorhandenen Wissen haben, desto mehr neue Ideen und Innovationen können aus der Rekombination dieses Wissens entstehen“ Quelle bpb 20.11.2014 23:36

„Um zu wissen wo man hingeht, muss man wissen wo man herkommt“  GFP
„Erinnere Dich an die Vergangenheit um die Zukunft zu meistern“ GvN

Erste Schritte – Wisssenquellen, Erfahrungsträger und evtl. Projektpartner auflisten

Hierzu hat  die IP-ShareMedia UG eine,  für die sich findende Projektgruppe, kostenlose Zotero Gruppenbiblothek

„Land-Stadt-Markt-Passage“
https://www.zotero.org/groups/land-stadt-markt-passage
Regionalkreisläufe und Regionalvermarktung fördern!

eingerichtet in der alle Interessierten bei- und eintragen können. Legen Sie los!

„Zotero arbeitet hervorragend mit Online-Ressourcen zusammen: Zotero “merkt” es, ob Sie ein Buch, einen Zeitschriftenaufsatz oder andere Quellentypen im Internet ansehen und kann auf vielen Bibliotheks- und anderen forschungsrelevanten Websites automatisch die vollständige Quellenangabe in den richtigen Feldern abspeichern. “ So die deutsche Einleitung auf  www.Zotero.org

Kontakt : Georg von Nessler Mobile  0157 38 295 296
Leipzig : Karl Heine Strasse 99 / BIC , 04229 Leipzig, Germany,  Phone  + 49 341 3928 198-10

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