Hat die Siemens AG Dezentralisierung, Regenerative Energie verstanden, oder verschlafen?

Hat die Siemens AG Dezentralisierung, Regenerative Energie verstanden, oder verschlafen? Nun fast sind es fast 20 Jahre in dem unsere IP-Building Teams, gemeinsam mit weiteren, frühen, externen MahnernReformern und Querdenkern einen dringend notwendigen Strategiewandel empfehlen und international für das Unternehmen propagierten. Trägt es jetzt Früchte, oder ist es zu spät? **

Siemens zeigt auf der diesjährigen “The smarter E Europe“, wie das Unternehmen zur Gestaltung einer zunehmend dezentralen Energielandschaft beitragen könnte und sich die Digitalisierung regenerativer Energieerzeugung, -speicherung und -verteilung positiv auf die Energiewende und die Erreichung der Klimaziele auswirkt.

Auf der Fachmesse vorgestellt werden sollen unter anderem Lösungen und Services für die Planung, Installation und den Betrieb individueller Versorgungslösungen auf Basis erneuerbarer Energien sowie intelligente Energiemanagementsysteme für Gebäude, Infrastruktur und Industrie. Messebesucher können sich zudem über Systeme und Produkte zur Netzintegration von Photovoltaik ( PV ) -Anlagen, Batteriespeicher und Ladeinfrastruktur-Lösungen für Elektromobilität informieren. Fachvorträge unter anderem zum Wandel des Energiesystems, zu erneuerbaren Energien und Speichertechnologien runden den Messeauftritt am Stand 110, Halle B2 ab.

„Wir unterstützen unsere Kunden darin, die Herausforderungen der Energiewende in Geschäftsmöglichkeiten umzuwandeln“, sagte Cedrik Neike, Mitglied des Vorstands der Siemens AG und CEO Smart Infrastructure. „Wir investieren in die Gestaltung des Marktes am Grid Edge: Wir haben unser Portfolio für E-Ladelösungen erneuert und mit KACO den führenden Hersteller für Leistungselektronik übernommen. Zudem festigen wir unsere führende Position im Batteriespeichermarkt mit unserem Joint Venture Fluence.“

**   Prof. Ernst Ulrich von Weizsäcker, Vortragsvideo auf einem unserer ersten  Foren
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