„Wenn Pädagogik und Architektur sich verbinden gelingt Schulentwicklung“ IP-Building Gespräch & Dossier 1.Teil

„Wenn Pädagogik und Architektur sich verbinden gelingt Schulentwicklung.“ sagt Katrin Doberer von der LernLandSchaft.
Sie wollen unkompliziert Experten, neue Entwicklungen und Bedarfe für Ihr Thema kennen lernen? KEIN PROBLEM: Mit Foren, Interviews, Gesprächsreihen und Dossiers von IP-Building!

Der Frankfurter Soziologe Alfred Fuhr führt hier regelmäßig Gespräche mit Persönlichkeiten aus Unternehmen, Kommunen, Politik, Institutionen, Hochschulen und Bauexperten und stellt ihre Haltung, Einschätzungen und Konzepte in der Reihe …
“IP-Building Gespräche & Dossiers vor.

Diese bieten Ihnen qualifiziertes Hintergrundwissen. Es sind der Orientierung dienenden Texte mit teilweise ausgeprägten und unkonventionelle Meinungen. Betrachten Sie es als seismografische Marktbeobachtungen und nicht alltägliche Einsichten und  Perspektiven.

Wir bieten Ihnen diese Dossiers – das Expertenwissen zur Orientierung – klar, verständlich und schnell an. Bedienen Sie sich aus unserem Bestand oder beauftragen Sie uns konkret. Sie können es exklusiv nutzen: als unser Netzwerkpartner , deren Kunden und Abonnenten.

Alfred Fuhr: Frau Doberer, was unsere Leser und Besucher des IP-Building Forum  am 12.05.2018 interessiert ist, wie Sie zu der Expertin wurden, die Sie jetzt sind. Was sind Ihre größten Learnings? Wie kommt man da hin, wo Sie jetzt sind und wo und wann haben Sie gemerkt, dass das was Sie gerade lernen, wirklich Ihr Leben verändert hat? Da gibt’s ja bei jedem Menschen etwas, was einem sofort einfällt.

Karin Doberer:  Also das wird man ja öfter gefragt, wenn man zu Podiumsdiskussionen eingeladen ist, doch für mich, das hab ich jetzt festgestellt, gibt es eigentlich Nichts in meinem Leben, was mich nicht irgendwie direkt hier her geführt hätte. Ich möchte auf nichts verzichtet haben, auch wenn da vielleicht schon einige Besonderheiten dabei waren. Ich habe ja sehr viel Jugendarbeit gemacht in der evangelischen Kirche, habe meine Ferien verbracht mit Kinderbibel-Wochenenden mit 350 Jugendlichen, das hat mich geprägt, mit Gruppendynamiken umzugehen und alles was dazu gehört. Eingestiegen bin ich dann direkt in den öffentlichen Dienst, auch wenn ich das nicht wollte. Meine Eltern waren aber daran interessiert, meine ältere Schwester war schon im Staatsdienst als Lehrerin, ja und das ist die typische kleinbürgerliche Denke: „da ist man gut aufgehoben“.

Alfred Fuhr: Ja.

Karin Doberer: Ich war aber nicht im Schuldienst, ich war bei der Bundesanstalt für Arbeit. Das war damals noch klassisch das Arbeitsamt. Und dort war ich sehr jung an einer Stelle, wo vor allem jüngere Menschen ankamen, nach 12 Jahren Schulpflicht, die keiner haben wollte. Also diese Diskussion um mangelnde Schlüsselkompetenzen, selbst die kleinen Handwerksbetriebe – sie wollten diese Schulabgänger nicht. Ich kannte daher sehr früh die Budgets, die die Gesellschaft und die Wirtschaft sich leisten, um zu reparieren: Also Qualifizierungskurse vom BFZ und andere. Dann war ich noch in einer Sonderabteilung, wo es um Defizite in der Sozialisierung ging, von Jugendgerichten und um alle diese Schicksale, die ja nicht nur budgetär, sondern menschlich dahinterstehen.

Alfred Fuhr: In welchem Jahr war das?

Karin Doberer: 1985.

Alfred Fuhr: 1985. Okay.

Karin Doberer: Ja stimmt, wenn man darüber redet, fällt einem doch noch Manches ein. Das war, glaub ich, 1989 oder 1990, da gab es einen bundesweiten Druckereistreik: Alle, also auch die, die öffentlichen Ausweispapiere und so weiter gedruckt haben, waren im Streik. Und da ich auch den Bereich Resozialisierung damals mit betreut habe beim Arbeitsamt, gab es da eine Episode, die war Wahnsinn: Da war ein Sträfling, der wurde frühzeitig wegen guter Führung entlassen, und er brauchte sogenanntes Überbrückungsgeld. Er hatte sich selber einen Job beim Schlachthof gesucht. – Das werde ich nie vergessen. – Und es gab vom Arbeitsamt Hilfen für Menschen, die kein Arbeitslosengeld kriegen, weil sie ja gar keine Ansprüche haben. Und die die erste Lohnzahlung kommt ja in der Regel erst 5 oder 6 Wochen später. Er brauchte für den Beginn Arbeitsschuhe, Bekleidung und so weiter. Aber er hat dieses Geld dann nicht abholen können, weil es damals aufgrund vieler Einbrüche kein Bargeld in den Behörden gab. Daher sollte er mit seinem Personalausweis, der abgelaufen war, und aufgrund des Druckereistreiks nicht neu gedruckt werden konnte, bei der Bank mit dem Scheck vom Arbeitsamt Bargeld holen. Dies war aber nicht möglich.

Alfred Fuhr: Das klingt ja schon unheimlich kompliziert, aber jeder, der schon einmal in einer ähnlichen Situation war, weiß ja dann, wenn dann eines nicht geht, ja dann geht meist alles andere, dann auch nicht mehr…

Karin Doberer. Unglaublich!

Alfred Fuhr: Also wir sind da noch nicht so weit von weg von dem Hauptmann von Köpenick und dem entlassenen Schuster Vogt, der keinen Job gekriegt hat, weil er keine Wohnberechtigung hatte.

Karin Doberer: Er konnte nicht mal einen Mietvertrag unterschreiben ohne gültigen Personalausweis und die Druckereien streikten.

Alfred Fuhr: Ja, richtig, ja.

Karin Doberer. Also das war für mich als junger Mensch – ich war gute 20 – unvorstellbar, dass man über Resozialisierung spricht und dann Wiederholungstäter beklagt, wenn sich gleichzeitig an einer der wichtigsten Stellen im öffentlichen Staatsdienst keiner kümmert oder nach Lösungen sucht, sondern im Gegenteil weitere Stolpersteine schmeißt. Das war für mich einfach ganz schwierig. Es waren einzelne Puzzleteile, wo ich mir irgendwann gedacht habe, ich kann in dieser Position nicht das tun, was ich bewirken möchte.

Alfred Fuhr: Das ist super interessant, was sie jetzt erzählt haben, Frau Doberer, weil ich glaube, dass wir damit schon fast so etwas wie einen roten Faden in den Experteninterviews haben. Mir ist auch aufgefallen: Ich komme ja aus dem Verkauf, nachdem ich Soziologie studiert habe, und bin dann als Erstes in den Verkauf gegangen, und das Schlüsselwort, in ihrem Zusammenhang, was einen , glaube ich immer wieder neu zum Lernen bringt, ich weiß nicht, ob sie das auch so sehen, aber so wie es gerade auch wieder erzählen, das ist, glaube ich, das Wahrnehmen von Lücken in der Verantwortlichkeit.

Karin Doberer: Ja, absolut.

Alfred Fuhr: Das kann einem in Institutionen so gehen, aber in meiner Organisation ist mir das auch passiert, so dass man sich dann sagt, „Wenn hier keiner die Verantwortung übernimmt, und ich es an diesem Platz auch nicht kann, weil es mir eben nicht erlaubt ist“, dann neigen Menschen dazu zu sagen: „Okay, jetzt reflektiere ich noch das alles, oder ich suche mir was, wo ich Verantwortung übernehmen kann.“ Und das ist, glaube ich, einer der größten Antriebe, der sich wie ein roter Faden durch meine Interviews zieht. Hochinteressant!

Karin Doberer: Ja, bin ich auch davon überzeugt. Vor allem kam noch dazu, dass ich dann die Idee hatte, er soll mir eine Vollmacht schreiben, und ich gehe dann mit meinem Ausweis zu diesem Bankschalter, um ihm das Geld zu holen. Daraufhin zog ein Kollege einen Erlass von 1972 aus der Schublade, dass es nicht erlaubt sei, von Abhängigen, also Amtsabhängigen, eine Vollmacht anzunehmen. Da habe ich die Welt dann wirklich nicht mehr verstanden.

Alfred Fuhr: Das glaube ich Ihnen.

Karin Doberer: Ja, aber ich hatte dann Glück, dass ich nach einer Weiterbildung über eine Initiativbewerbung bei Hoesch Maschinenbau beginnen konnte. Ich wollte einfach noch einmal überprüfen, was ist das, was ich kann, in der freien Wirtschaft wert?

Alfred Fuhr: Hoesch?

Karin Doberer: Ja, die Hoesch Group. Ich hätte nie gedacht, dass ich dafür qualifiziert bin, hatte aber in den Jahren vorher schon über das Abendgymnasium und Kursen in Personalentwicklung immer wieder etwas für mich gemacht und Abschlüsse erreicht. Der Personalleiter von Hoesch lud mich ein, und hat dann auch gespürt, dass ich total begeisterungsfähig für verantwortungsvolle Aufgaben bin. Das Vorstellungsgespräch war vormittags und bereits abends lag ein unterschriebener Arbeitsvertrag bei mir auf dem Tisch!

Alfred Fuhr: Ja, toll! Wahnsinn.

Karin Doberer: Ja, im Vergleich zum öffentlichen Dienst, wo alles nach Altersstufen geregelt wird, war das natürlich eine Riesenchance! Und ich habe das gemacht, ohne zu ahnen, was da eigentlich alles auf mich zukommen würde. Ich durfte viel lernen. In dieser Zeit habe ich jedoch auch meinen Mann verloren und wurde sehr jung Witwe. Mir wurde schlagartig bewusst, wie kurz das Leben sein kann, und dass man die Jahre der zwölfjährigen Schulpflicht auf keinen Fall vergeuden sollte. Ab da hatte ich entschieden, mit der Erfahrung aus dem öffentlichen Dienst und der Fähigkeit, Gesetzestexte zu lesen, mich im Bereich der Weiterbildung einzusetzen und im Prüfungsausschuss der IHK mitzuarbeiten.

Alfred Fuhr: Ja, dann entwickelt sich sowas, wenn man seine Richtung gefunden hat.

Karin Doberer: Ja, wie Sie das schon gesagt haben, Verantwortung übernehmen, wenn es andere nicht tun. Ab da war für mich klar, irgendwo müssen wir anfangen, die zwölf Jahre Schulpflicht so zu gestalten, dass sie nicht vergeudete Lebenszeit für manchen sind.

Alfred Fuhr: Ja, wenn Sie sich so zurück erinnern an Ihre Schulzeit? Also ich bin Gesamtschulkind. Ich habe erlebt, dass die erste Zeit an der Grundschule, wo ich als umgeschulter Linkshänder ganz schlecht und durch eine Augenlidschwäche auch noch behindert war, sehr schwer waren. Erst eine geglückte Augen-Operation mit 8 Jahren brachte dann etwas Selbstbewusstsein, aber die ersten Schuljahre waren dramatisch. Und dann komme ich in eine Gesamtschule, in eine Atmosphäre, wo lauter junge motivierte Lehrer waren, wo man wertgeschätzt wurde, was damit begann, dass die Klassenlehrerin gesagt hat, „So jetzt richten wir erst einmal unseren Klassenraum ein!“ und ich hatte irgendwie so das Gefühl: „uijuijuijui“. Ja, es war auf der einen Seite, so wie eine Befreiung, weil es nicht so autoritär war, wie in der Grundschule, aber gleichzeitig auch verbunden mit einer Unsicherheit, weil natürlich diese Struktur, aus der ich kam, die hatte mir natürlich auch eine gewisse Sicherheit gegeben. Daher glaube ich, dass sehr oft, das vernachlässigt wird, bei Konzeptionen von Lernen, von Bildungsgeschichten, das ist der Raum. Haben Sie auch eine solche Erfahrung gemacht, dass bestimmte Räume sinnvolle Lernorte sein können, oder auch umgedreht, dass man einfach so gemerkt hat, hier kann ich nicht arbeiten? Hier kann ich nix lernen? Ist Ihnen das auch mal begegnet?

Karin Doberer: Nee, also in meiner Schulzeit, das muss ich ehrlich sagen, kaum. Ich war ein total angepasster Schüler, und das werde ich auch oft gefragt, ob ich in der Schulzeit schon revolutionär war? Nein, das war ich nicht! Ich war angepasst und wir hatten es sehr ländlich, ich bin ja in Bayern zur Schule gegangen, da war alles sehr unaufgeregt. Aber ich war immer viel draußen in der Natur und für mich war schnell klar: Wo ich mich selber organisieren darf, also auch Lernen in der Bewegung, in der Natur, bin ich am besten. Das war schon extrem wichtig. Aber wir haben nie solche schrecklichen Gebäude, die ich jetzt beruflich kennenlerne. Davor war ich einfach bewahrt. So hab ich Schulräume nicht negativ in Erinnerung. Wir waren große Klassen, aber mir ging es immer gut in der Schule.

Alfred Fuhr: Na sehen Sie:  also die Erfahrungen von Orten, auf denen ich immer so ein bisschen rum reite, weil die mich interessieren, das haben sie vielleicht ja schon gemerkt, also ich bin in eine Schule gekommen, die war eigentlich noch im Bau! Das heißt, wir als Schüler haben uns da als Pioniere gefühlt. Man hat uns auch erlaubt, uns so zu fühlen, ja, wir haben da in Staubhallen Unterricht gemacht, in Kunst mit Ytong Steinen und sonstige Sachen, und haben dabei praktisch diese Schule mit entwickelt, ein Stück weit, uns so gefühlt. Wir hatten zwar keinen dezidierten Entwicklungsauftrag, aber es war so, dass man damit gleichzeitig auch Verantwortung übernommen hat, weil man hat ja gesehen, dass da wo man früher staubige Kunst gemacht hat, später ein Art Forum für die Pause wurde, wo dann grüne Teppiche verlegt wurden und und und. Aber das war irgendwie auch eine Bindung, eine sehr viel stärkere Bindung, und wenn ich mir heute die Berichterstattung über Schulen angucke, da wird eben gezeigt, wie wir inzwischen wirklich auf den Hund gekommen sind. Das heißt aber, dass nicht nur die Mittel fehlen, sondern, auch dass die Bindung zur Schule fehlt, und ich glaube, dass das super entscheidend ist, die Bindung der Schüler an ihre Schule. Doch dazu gibt es kaum vernünftige Untersuchungen. Klar, man befragt die Schüler dazu auch nicht.

Karin Doberer: Sie werden aber befragt – und wenn man sie beteiligt, dann beteiligt man sie unglaublich unehrlich.

Alfred Fuhr: Ja, also das beobachten Sie auch, so?!

Karin Doberer: Ja, also das ärgert mich auch immer wieder und ich halte hier mit meiner Meinung nicht zurück. Dazu eine Episode: Vor gut einem Jahr waren vier Referenten zu einem Symposium eingeladen und ich war die einzige Frau.

Alfred Fuhr: Oops

Karin Doberer: Ich war die dritte Rednerin und habe die zwei Vorredner fast nicht ausgehalten! Da war unisono die Einstellung: Lasst Lehrer und Schüler in vielen bunten Bildern ihre Wunschschule malen. Das war deren Definition von Partizipation und der Beteiligung der Beteiligten. Da hat es mir fast die Schuh auszogen! Also da muss ich ehrlich sagen, also meine Rede war dann eine andere, als die, die ich vorbereitet hatte. Wir glauben auch, dass dieser Hype der Leistungsphase 0, der sich derzeit so breit macht in der Architekturplanung, oft oberflächlich ist. Grundsätzlich finde ich gut, dass über die Leistungsphase 0 nachgedacht wird, aber oft nimmt es Formen an, wo Architekturbüros so tun als ob.

Aber ein echtes Hinterfragen: Wo steht ihr? Wo wollt ihr hin? Wie denkt ihr? Kann die Investition in das Gebäude und die Ausstattung euch dabei unterstützen? Das findet nicht statt! Oder wenn, dann findet es viel zu wenig statt.

Für mich ist die Leistungsphase 0 viel mehr, als in ein paar kleinen Workshops, die meistens von Studierenden organisiert sind, ein Programm abzuspulen und doch dann immer wieder am bewährten Muster X festzuhalten. Viele machen den Prozess vielleicht einmal, zweimal, und denken dann zu wissen, wie Schule funktioniert. Unglaublich schade!

Alfred Fuhr: Okay…

Karin Doberer: Also, wir suchen gerade nach einem anderen Begriff, für die echte Phase, vor der Phase 0! Weil wir auch merken, da gibt es so viel Unsicherheiten. Gerade diese Diskussion um multiprofessionelle Teams im Rahmen von Ganztagsentwicklung und Inklusion. Wir haben ja weit mehr als nur Lehrer oder Pädagogen in diesen Teams. Wie wollen wir uns da zu einem Team erst einmal entwickeln? Teamentwicklung braucht Raum!

Alfred Fuhr: Ja! Da sind wir wieder bei dem Zauberwort.

Karin Doberer: Ja, und das sind so Dinge, die meiner Meinung nach viel zu sehr unterschätzt werden….

Fortsetzung im 2. Teil   “IP-Building Gespräche & Dossiers”  > >  Hier zu dem Sie excklusiv Zugang durch ein Passwort nach Anmeldung als Teilnehmer, Referent oder Marktplatzausteller im 17. IP-Building Dialog Forum am 12.05.2018  erhalten.

“IP-Building Gespräche & Dossiers bürgen für qualifiziert aufbereitetes Hintergrundwissen, der Orientierung dienenden Texte, ausgeprägte und unkonventionelle Meinungen, seismographische Marktbeobachtungen, nicht alltägliche Einsichten und  Perspektiven. Wir bieten Dossiers – Expertenwissen zur Orientierung, klar, verständlich und schnell, aus unserem Bestand oder als Auftragsarbeit. Zum Teil exklusiv für unsere Netzwerkpartner , deren Kunden und Abonnenten.

Treffen, sprechen Sie Frau Katrin Doberer – sie ist Referentin im
17. IP-Building Forum am 12.05.2018  
das an einem Tag , am Samstag den 12.05.2018,  im Rahmen des
Symposiums Bildung & Bewusstsein vom 10.05. bis 13.05.2018 statt findet.
Präsentieren Sie Ihre Ideen, Dienstleistungen im 17. IP-Building Forum am 12.05.2018
 17. IP-Building Dialog Forum – Building für Bildung – 12.05.2018
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